18 Jaehriger Gayboy

18 jähriger gayboy

Ich war letzte Woche während meines Urlaubs in Österreich an einem Badesee. Es war ein heißer Tag. Ich kam gegen 11 Uhr in das kleine Freibadgelände und ging in eine der Umkleidekabinen, zog mir meine Badehose an, packte meine Sachen in ein Schließfach, nahm mein Handtuch und ging direkt ins Wasser. Während ich auf dem Weg ins Wasser war kam ich an einem etwa 50jährigen Mann vorbei, der auf dem Rücken lag und sich sonnte. Er hatte eine enge Badehose an, unter der sich, in Form einer fetten „Beule“, ein gewaltiger Schwanz abzeichnete. Ich konnte den Blick gar nicht davon lassen. Ich stellte mir vor, wie ich mit meiner Zunge über die gewaltige „Beule“ fahren würde und mich zart in seinen Schwanz verbeißen würde. Ich war sofort erregt und musste mich im Wasser erstmal abkühlen. Im Wasser überlegte ich mir, wie ich den Kontakt zu ihm aufnehmen könnte. Ich entschloss mich für die direkte Art. Kaum aus dem Wasser trocknete mich ab und ging in seine Richtung. Neben seinem Kopf ließ ich mein Handtuch fallen und bückte mich nach unten, um es aufzuheben. Nur für ihn hörbar sagte ich: „Der Blick auf deine Badehose macht mich ganz geil, würde Deinen Schwanz gerne blasen. Bin nachher in der Umkleide Nr. 87“. Ich ging weiter und sah noch wie er schockiert seinen Kopf hob und mir nachblickte. Ich legte mich ungefähr 10 Meter links hinter ihn, um ihn gut im Blick zu haben. Kaum lag ich, war mein Schwanz nach dieser Aktion wieder hart. Meine harte Latte unter der Hose für alle gut sichtbar, legte ich mich trotzdem auf den Rücken. Es törnte mich noch mehr an, dass andere sehen konnten, wie geil ich war.

Von meinem Platz aus konnte ich sehen, dass meine Worte ihn unruhig gemacht haben. Verstohlen mit leicht verärgerter Mimik blickte er immer wieder zu mir rüber. Nach einer Stunde stand ich auf und ging wieder ins Wasser. Auf dem Rückweg ging ich an ihm vorbei und sagte zu ihm: „Ich gehe jetzt, vielleicht sehen wir uns ja noch.“ Ich ging zu den Umkleidekabinen. Zu meinem Schrecken musste ich feststellen, dass die Umkleide 87 besetzt war. Mir blieb nichts anderes übrig als zu warten. Puh, nach einer Minute ging die Tür auf. Wow, eine mollige Schwarze im Badeanzug trat mir entgegen. Deutlich zeichneten sich die breiten Nippel ihrer prallen Brüste unter dem Badeanzug ab. Wie schön wäre es ihr meinen Saft auf ihre prallen Möpse zu spritzen… Ich besann mich aber gleich wieder und verschwand in der Kabine ohne sie abzuschließen.

Nun begann das Warten. Würde er kommen. Die Möpse als auch seinen Schwanz im Kopf, strich ich mir über meine Badehose und begann mich langsam auf touren zu bringen… 5 Minuten waren vergangen als sich der Hebel der Umkleide zum öffnen der Tür senkte. Verunsichert und still stand er vor mir. Ich sagte zu ihm, er solle die Tür schließen und sich mit gespreizten Beinen vor die Tür stellen. Er drehte den Verschlussknopf um und spreizte seine Beine. Ich trat nah an ihn ran, stütze mich mit der linken Hand an der Tür ab, legte meinen Kopf neben seinen und strich von oben über einen seinen leicht rundlichen Bauch in Richtung Badehose. Er atmete aufgeregt und legte mit leichten stöhnen seinen Kopf nach hinten, als ich mit meiner Hand über seine Hose strich und seinen dicken Schwanz fühlte. Oh war das geil, ich stöhnte ebenfalls auf. Nach dem ich eine Weile seinen Schwanz durch den Stoff der Hose geknetet hatte, rückte ich etwas von ihm ab, ging vor ihm in die Knie und begann mit meinen Lippen über den Schwanz unter seiner Hose zu streichen. Die Hose war prall, aber sein Schwanz war nicht steif. Ich packte links und rechts von oben seine Badehose und zog sie langsam herunter. Seine schwarzen Schamhaare wurden zunächst sichtbar. Mit einem leichten Ruck zog ich die Hose völlig runter und ein praller Schwanz mit dicker Eichel und großen Sack wurde sichtbar. Ich umfasste den Schwanz von oben und begann ihn langsam zu wichsen. Er stöhnte und sein Penis begann sich aufzurichten. Vor mir breitete sich eine volle runde Eichel aus. Ich leckte sie mit meiner Zunge feucht und schmeckte die ersten Tropfen seines süßen Spermas. Ich nahm sie ganz in den Mund und zog seinen ganzen Schwanz in mich auf. Langsam steigernd lutschte ich ihn auf und nieder. Er stöhnte immer mehr. Ich schob die Vorhaut nach hinten und wichste seine Eichel mit meinen Lippen. Dann nahm ich seinen ganzen Schwanz wichsend in meine Hand und fragte ihn, ob er soweit sei: „Ja, stöhnte er auf“. „Dann spritz mir Deinen Saft in mein Gesicht“, sagte ich. Stöhnend und vor Erregung platzend wichste ich heftig seinen Schwanz vor meinem Gesicht. Mit einem lauten Schrei spritzte sein Saft aus der Eichel über mein Gesicht und mein linkes Ohr. Kurz danach sank er entspannt etwas in die Knie. Ich leckte mir seinen Saft von meinen Lippen und wischte mit meinem Handtuch den Rest aus meinem Gesicht. Ich stand auf. Er zog sich seine Hose hoch. Sagte danke, öffnete die Tür und ging und ließ mich mit einem prallen Schwanz in meiner Hose zurück. Ach wäre doch einer von Euch Leser in der Situation da gewesen, um meinen Geilheit zu lösen….