Leon Pornokino

Leon Pornokino

Ich war unterwegs in der Stadt und kam an einem Sexshop mit Pornokino
vorbei, den ich noch nicht kannte. Ich ging rein und bezahlte den
Eintritt. Das Kino selber war ein kleiner Raum mit ca. Zehn Gartenstühlen
und einer kleinen Leinwand, wo ein Porno mit der Darstellerin Tyra Misoux
lief, die gerade Anal genommen und dabei wie vor Geilheit stöhnte. Also
setzte ich mich in einer Ecke hin und schaute in den Raum. Es saßen drei
Männer da und wichsten sich einen. Einer war so um die Vierzig und die
beiden anderen waren offensichtlich Rentner. Was mir sofort auffiel war,
dass die drei Typen nun nicht mehr nur auf den heißen Porno schauten,
sondern verstohlen zu mir rüberblickten. Darauf hatte ich gewartet. Ich
weiß ja wie es in so einem Laden läuft: ein 19jähriger und drei ältere
Männer die sich auf das „Frischfleisch“ stürzen wollen. Ich tat aber
erstmal so, ob ich nichts bemerkt hätte. Dabei hatte ich schon ein Dicken
in der Hose, nicht aber nur wegen des Pornos der lief, sondern wegen der
Vorstellung was gleich passieren könnte. Nun ja, momentan lief aber nichts
außer rüberschauen, den keiner der drei machte Anstalten zu mir rüber
zukommen und mir an dem Sack zu packen. So vergingen an die Zwanzig
Minuten bis endlich der Jüngere von den dreien aufstand und sich neben mir
setzte. Er fing sofort an meine Latte zu massieren und ich stöhnte von dem
geilen Gefühl auf. Wir beide waren nun der Mittelpunkt des Interesses und
ich fühlte schon wie mir die Wichse hochstieg.
„Gefällt Dir das, was ich mit Deinem Schwanz mache?“ fragte er mich.
„Ja, das ist Geil, mach weiter“, „worauf stehst Du sonst noch, Hä?“
Ich war nun kurz vorm abspritzen und antwortete voller Geilheit: „Ich steh
drauf wenn man mir deftig den Arsch durchfickt.“ Das ließ ihn zögern,
damit hatte er wohl nicht gerechnet
Doch es schien ihn ebenfalls aufzugeilen, denn das was danach kam hatte
ich nicht erwartet: „Wenn Du willst, können wir zu mir, da können wir uns
dann amüsieren“. Ich war total geil, dass ich ohne zu zögern sofort ja
sagte. Ich machte mir die Hose zu und wir gingen unter den enttäuschten
Blicken der beiden Rentner aus dem Kino raus. Tja, wer zuerst kommt, mahlt
zuerst.
In seiner Wohnung gingen wir sofort ins Schlafzimmer, wo wir uns die
Klamotten runter rissen und aufs Bett stürmten. Ich war total geil und
stülpte meine Lippen über sein gut gebautes Rohr und fing an sein Schwanz
tief in mein Maul zu nehmen. Dabei wichste ich meine ebenfalls steife
Latte.
„Das ist so geil, nimm ihn tiefer“ und er fing an mein Maul mit festen
Stößen zu ficken.

Doch der Würgereiz war zu stark um das lange durchzuhalten und ich hörte
auf zu blasen.
„Was hälst Du davon, wenn Du stattdessen meine Arschkiste durchrammst?“
Ich kniete mich hin und hielt mein Arsch in seine Richtung hoch. Er
schmierte sich seinen Schwanz mit Gleitcreme ein und setzte an meine
Hintertür an. Ohne Gegenwehr drückte er seinen Prügel bis zum Anschlag in
meinen Kanal rein.
„Aaah, das ist so eng, Dein Arsch ist so eng, hmmm“
„Fick mich, fick meine Archfotze, jaaa“ Ich war so geil, dass ich
überhaupt keine Schmerzen spürte, nur sein Penis der sich in meinen Darm
hin- und her bewegte.
„Das gefällt Dir, Hä? Gefällt es Dir wie ich dich ficke, Hä?“
„Ja, ich liebe es gefickt zu werden, fick mein Arsch, Du Schwuchtel“
„Schwuchtel? Stehst wohl auf Dirtytalk, was? Du kleine Drecksfotze“ Dabei
stieß er nun kräftiger seinen Schwanz in mein Loch rein.
„uuuh ja, beleidige mich, mmmmh, weiter Du Arschficker, jaa, hmmm, aaaah.
Er zog nun sein Prügel aus mein Arsch raus und legte sich aufs Bett.
„Los, setz Dich mit Deinem Arsch auf meinen Schwanz.“
Ich setzte mich auf ihm und schob mir sein Steifen in mein geweitetes
Loch. Das Gefühl der Fülle war enorm und ich fing an meinen Arsch zu
bewegen, während seine Rute an meine Prostata rieb. Ich war am stöhnen wie
der letzte Stricher: „ooooh ja, Dein Schwanz ist geil uuuuh, uuuh, aaah“

Wir wechselten erneut die Stellung und ich legte mich auf den Rücken und
winkelte meine Beine so an, dass er nun mit festen, schnellen Stößen mein
Hintern durchrammen konnte.
„Jaaaa, Dein Arsch ist so geil zu ficken, uuuuuh, du bist voll die
Schlampe“
„jaaa ich bin eine Arschfotze, uuuuh, fick mich richtig durch, oooooooh.
„ich spritz gleich ab, ich spritz dir dein Arsch zu“
„ Nein, ich will’s schlucken, wichs in mein Maul ab, schrie ich vor
Geilheit.
Dann zog er seine Latte raus und fing an, mir ins offene Maul zu spritzen.
„Jaaaa, da hast du meine Wichse, schluck Du Fotze, jaaaa, ooooh jaaa ,
uuuuuh, uuuuh jaaaa, nimm meine Wichseeee, jaaaaaaaa.“
Er spritze mir alles aufs Gesicht und in mein Maul ab. Das warme Gefühl
und der salzige Geschmack seiner Wichse war dann auch für mich zu viel und
ich spritzte mit lautem Geschrei auf meinem Bauch ab.

Wir lagen auf sein Bett und ruhten uns aus, bevor ich ins Badezimmer ging
und mir seine Wichse vom Gesicht wusch und in aller Ruhe erstmal duschte.
Ich zog meine Sachen an und wir verabschiedeten uns voneinander. Ich habe
ihn nicht mehr gesehen.